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<pre>Dass die Pellegrini-Elf mit acht Gegentoren zudem die schwächste Defensive aller Erstplatzierten in der Gruppenphase stellt, darf Kiew, das im Gegenzug seine Kontrahenten nur viermal zum Torerfolg kommen ließ, nun ebenfalls zuversichtlich stimmen.  <p> Im San Siro bahnt sich ein heißer Fight zwischen dem AC Milan (im Bild: Alexis Saelesmaekers) und Atletico Madrid an. (Â© IMAGO / Shutterstock)  <p>  In den europäischen Vergleichen setzte sich somit unvermindert fort, was sich zuvor bereits in der Primera Division kaum mehr übersehen ließ: In der entscheidenden Saisonphase ist das Duo in ein Leistungstief gerutscht. Dabei ist hinsichtlich der Rojiblancos paradoxerweise festzustellen, dass dem Team ausgerechnet der 4:0-Erfolg gegen Real teuer zu stehen kommen konnte; nachdem Atletico nämlich die Königlichen mit einer Gala demontierte, waren die folgenden fünf Auftritte in der nationalen Liga gerade einmal noch für einen Dreier gut. <p> – Auf das kürzliche 1:1 in Burnley hatte Pep Guardiola schon ein wenig dünnhäutig reagiert <p>  Die Achtelfinal-Hinspiele der Champions League hatten ganz im Zeichen der Gruppenzweiten gestanden: Auch der Titelverteidiger durfte gegen Napoli die Erfahrung machen, dass ein verpasster Gruppensieg nicht unbedingt ein Beinbruch ist.  </pre>


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<pre>Nicht wenige Dortmund-Fans stellten sich daher die berechtigte Frage, weshalb Reus und Co. zwar in der Königsliga die Konkurrenz reihenweise abservieren, sich gleichzeitig in der Liga jedoch an Bundesliga-Zwergen wie Köln und Paderborn die Zähne ausbeißen. Als ob man seine Anhänger eines besseren belehren wollte, gerieten die Borussen schließlich auch in der Champions League ins Straucheln. Nach einer 0:2-Niederlage gegen Arsenal kam man auch im letzten Gruppenspiel daheim gegen Anderlecht nicht über ein enttäuschendes Remis hinweg.  <p> So blieben die Münchener die letzten sechs Duelle mit niederländischen Oberhausklubs unbesiegt, wobei vier Partien mit einem bayerischen Triumph endeten.  <p>  Seit der Negativ-Serie hat der FCB vier Siege en suite gefeiert, dabei nur zwei Gegentore kassiert und neun Tore erzielt. <p> für die AS Roma kam es im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals gegen den FC Barcelona wohl wie es die meisten Experten vorausgesehen hatten. <p>  Eben jener bravouröse Abschluss der Gruppenphase ist auch geeignet, den angesprochenen England-Komplex zu relativieren; mit dem FC Chelsea hatte die Roma im vergangenen Herbst schließlich niemand Geringeren als den damaligen Premier-League-Champion auf den zweiten Platz verdrängt.  </pre> 


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<pre> Schon am Folgetag steht den Zuschauern auf königlich-spanischem Grund und Boden ein nicht minder hochklassiges Duett ins Haus. Die Musik spielt dabei im altehrwürdigen Estadio Camp Nou, wo Lokalmatador FC Barcelona auf den bajuwarischen Bundesliga-Primus aus München trifft.  <p> Im Gegenteil: Bei den Buchmachern gelten die „Red Devils“ recht deutlich als Favorit für das Weiterkommen.  <p>  Der direkte Vergleich zwischen den beiden Teams ist insgesamt ausgeglichen. Von den bislang 24 Begegnungen entschieden die Münchner und die Madrilenen jeweils elf Partien für sich, zwei Matches endeten mit einem Remis. <p>  Die Zuversicht, dass es nun erstmals seit vier Jahren wieder für das Viertelfinale reichen kann, hatten sich die Drachen bereits in der im Herbst absolvierten Vorrunde besorgt. <p>  Keine Frage, die Wettfreunde gehen am Dienstagabend eigentlich von einer sehr klaren Angelegenheit aus. Zumindest dann, wenn Amsterdam wie schon gegen Sporting von der ersten Minute an den Turbo zündet.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde gehen davon aus, dass Atletico alles unternehmen wird, um das vorzeitige Scheitern in der „Königsklasse“ zu verhindern und Simeone seine Mannen auf seine gewohnte impulsive Art auf dieses Schicksalsspiel einschwören wird.  <p> Auch über ihren Saisoverlauf in der Bundesliga können die niedersächsisch-rheinischen Kontrahenten bislang nicht klagen. Obwohl zwischen den Spieltagen fünf und zehn jeweils kleinere Täler durchschritten wurden, befinden sich beide Klubs momentan auf Tuchfühlung mit den Champions League-Plätzen.   <p> Mit Einsatz, Leidenschaft und Wille — symbolisch war dabei der Siegtreffer von Zlatko Junuzovic — holten sich die Bremer auf Schalke in der Nachspielzeit den 2:1-Sieg. Und das nach einem 0:1-Rückstand. <p>  Mutete deshalb schon der in Rom erzielte Ehrentreffer als folgerichtig an, sollte im nun fälligen Heimspiel erst recht mit weiteren Wortmeldungen der Offensive zu rechnen sein.  <p> Ein oder zwei Treffer werden den Katalanen demnach vollauf genügen, um ebenso siegreich wie zufrieden von dannen zu ziehen.  </pre>


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<pre> In der königlichen Gruppenphase hat sich Turin dagegen von Beginn an unbeeindruckt vom Abschied seiner Legenden gezeigt; nachdem Juventus gleich zum Auftakt bei Manchester City gewann, hatte der Aufstieg in das Achtelfinale zu keinem Zeitpunkt infrage gestanden.  <p> Bereits in der Hinrunde vermochte sich zudem der heiße Zweitliga-Anwärter aus Ingolstadt mit einem vollen Dreier gegen die Sachsen auszustatten, bevor sich vor wenigen Tagen auch der FC Augsburg an einem unverhofften Bonus-Zähler laben durfte.  <p>  Die Chance auf das Viertelfinale der Champions League ist für die Londoner aber dennoch weiterhin vorhanden. <p>  Video: Auf die Torjäger-Qualitäten von Romelu Lukaku hofft Manchester United auch in den beiden Achtelfinal-Partien gegen Sevilla. (Quelle: Youtube/MANUTD-TV)  <p> Alles zusammenÂ lässt also nur wenig aufÂ einen Schalker Überraschungssieg hoffen. Die Wettfreunde schließen sich daher der gängigen Meinung der Wettanbieter an und glauben an einen klaren Hinspielerfolg des Weißen Balletts.  </pre>


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